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Allgemeine Klasse

Erhart knapp an Sensation vorbei

Linus Erhart und Julius Ratt vom TC Dornbirn vertraten ebenso wie die Bludenzerin Sydney Stark und Marco Wachter (TC Hohenems) das Ländle bei den Österreichischen Hallen-Meisterschaften 2022 in Wien.

Glänzte im Achtelfinale der Österreichischen Meisterschaften gegen den späteren Staatsmeister: Linus Erhart vom TC Dornbirn (Foto: GEPA)

Auf den Hallenplätzen des Wiener Colonyclubs matchten sich die besten Österreicherinnen und Österreicher vom 13. bis 19. November um die begehrten Staatsmeistertitel im Einzel und Doppel. Für die Österreichischen Hallen-Meisterschaften 2022 in der allgemeinen Kasse gingen in diesem Jahr auch vier Nennungen aus Vorarlberg ein. Mit Linus Erhart vom Bundesligisten TC Dornbirn schrammte dabei ein Ländle-Ass nur knapp an einer Sensation vorbei: Der 28-Jährige meisterte zuerst die beiden ersten Qualifikationsrunden, ohne auch nur einen Satz abgeben zu müssen. Mit 6:1 und 6:1 in der ersten Hauptrunde gegen den Oberösterreicher Johannes Prammer stand Erhart damit im Achtelfinale dem an Position sechs gesetzten Jakob Aichhorn vom Salzburger TC Anif gegenüber. Der Messestädter drängte den späteren Turniersieger mit einem 6:0 im zweiten Durchgang an den Rand einer Niederlage und unterlag schlussendlich erst im Tiebreak des dritten Satzes mit 4:6, 6:0 und 6:7. Im Doppel zusammen mit Niklas Rohrer war für Erhart ebenfalls im Achtelfinale Endstation gegen die späteren Turniersieger Patrick Ofner und David Pichler.

Im Damenbewerb holte sich Sydney Stark vom TC Bludenz mit zwei starken Vorstellungen in den Vorrunden einen Platz im gutbesuchten Hauptfeld. Allerdings schied die 15-Jährige dort zum Auftakt in drei Sätzen mit 2:6, 6:1 und 6:3 gegen die Tirolerin Maren Benko vom TC Schwaz aus.

Marco Wachter ging für den TC Hohenems in den Qualifikationsbewerb und musste in der zweiten Runde beim 2:6, 5:7 gegen Philipp Pöchl den Hut nehmen. Julius Ratt vom TC Dornbirn war im Doppel an der Seite des Steirers Emil Pristauz im Einsatz, sie scheiterten im Matchtiebrak in der ersten Runde hauchdünn mit 9:11.

 

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