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Verbands-Info

Julian Knowle und Jürgen Melzer bringen Davicupteam im Tennismekka in Pole Position

Mit einer Weltklasse-Leistung triumphiert das ÖTV-Doppel Julian Knowle und Jürgen Melzer über Ross Hutchins und Jamie Murray mit 6:4, 6:3, 6:1 und bringt damit Österreich im Weltgruppen-Play-off gegen Großbritannien in Wimbledon mit 2:1 in Führung.

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September 2008. –&amp;nbsp; Am Sonntag haben nun Melzer und Alexander Peya zwei Matchbälle, um den Verbleib Österreichs im Kreis der 16 besten Tennis-Nationen der Welt unter Dach und Fach zu bringen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;</span></p><p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 12pt; text-align: justify; line-height: 130%;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: Arial;" lang="DE">Überraschung Nummer eins an diesem wunderschönen Spätsommertag in London war der Umstand, dass der britische Kapitän John Lloyd doch keinen Aufstellungspoker betrieb und das am Donnerstag nominierte Duo Ross Hutchins und Jamie Murray in das wichtige Doppel schickte. Nicht nur im Lager der Österreicher, sondern auch die englischen Journalisten hatten damit spekuliert, dass Lloyd Andy Murray an der Seite seines Bruders Jamie aufbieten würde. Noch dazu, wo der Weltranglisten-Vierte am Freitag im „Schongang“ zu einem Dreisatzerfolg über Alexander Peya gekommen war. Angeblich sollen Andy Murray jedoch die Adduktoren Probleme bereiten, das sagte Lloyd bei der Pressekonferenz nach dem Doppel.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;</span></p><p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 12pt; text-align: justify; line-height: 130%;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: Arial;" lang="DE">Für Überraschung Nummer zwei sorgte das ÖTV-Doppel, das in einer Dominanz vor 10.000 Zuschauern auf Court 1 auftrat, wie es vor der Partie nicht einmal die größten Optimisten im rot-weiß-roten Lager erwartet hatten. Julian Knowle brillierte mit sensationellen Returns und gab sich auch bei seinem Service keine Blöße. Im Gegensatz dazu hatte Jürgen Melzer mit seinem Aufschlag phasenweise zu kämpfen, doch in den wichtigen Situationen konnte sich auch der Niederösterreicher auf sein Service verlassen. Ergebnis: Nach einer Spielzeit von 1:41 Stunden war das 6:4, 6:3, 6:1 und damit die 2:1-Führung für Österreich perfekt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;</span></p><p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 12pt; text-align: justify; line-height: 130%;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 130%; font-family: Arial;" lang="DE">„Ich weiß nicht, ob das unsere beste Leistung im Davis Cup war, aber es war jedenfalls eine sehr gute. Wir sind beide sehr zufrieden, wie das heute gelaufen ist“, meinte Knowle. „Mich hat die Überlegenheit überrascht, wie wir dieses Doppel dominiert haben. Die Qualität der Sicherung von Breakbällen von Jürgen und die Aufschlagleistung von Julian haben mich sehr beeindruckt. Es war heute einfach schön, als Kapitän dieses Doppels da draußen zu sein“, war &lt;st1:personname w:st=&quot;on&quot;&gt;Gilbert Schaller&lt;/st1:personname&gt; von der Leistung seiner Schützlinge begeistert.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;</span></p> &lt;span style=&quot;font-size: 10pt; font-family: Arial;&quot; lang=&quot;DE&quot;&gt;In den Einzelpartien am Sonntag (ab 12.00 Uhr MESZ live in ORF Sport Plus) haben nun Jürgen Melzer gegen Andy Murray und Alexander Peya gegen Alex Bogdanovic zwei Matchbälle, um den dritten Punkt zu holen und damit den Verbleib des österreichischen Davis-Cup-Teams in der Weltgruppe zu sichern.&lt;/span&gt;</style>

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