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Campus & Profis

Nach Finaleinzug winkt das Masters in Miami

In Doha müssen sich der Vorarlberger Philipp Oswald und sein neuseeländischer Doppelpartner Marcus Daniell erst im Endspiel den beiden Russen Karatsev/Rublev geschlagen geben. Als Trostpflaster gibt es für die beiden allerdings einen fixen Startplatz für das Masters in Miami

Nach seinem Erfolgslauf in Katar steht Philipp Oswald schon wieder in den Startlöchern für das 500er-ATP-Turniers in Dubai. (Foto: GEPA)

Mit 5:7 und 4:6 im Finale des ATP-250er-Turniers in Katar verpasst Oswald seinen 12. Titel als Profi nur denkbar knapp. „Das war aber sicher eine gute Woche“, fasst der gebürtige Feldkircher die herausragenden Leistungen kurzerhand zusammen, ist doch bereits die Erstrundenpartie nichts für schwache Nerven: Überraschend kann das Duo die frischgebackenen Grand-Slam-Sieger von Melbourne Dodig (CRO) und Polasek (SVK) im entscheidenden Match-Tiebreak mit 11:9 bezwingen. Auch gegen die Paarung Millman (AUS) und Hernandez (ESP) behält man mit 6:4 und 6:1 die Oberhand, bevor im Halbfinale die weltranglistenführenden und damit top-gesetzten Kolumbianer Cabal/Farah mit 6:3, 6:4 rausgenommen werden. „Im Rückblick ist der Start ins Jahr natürlich schon sehr gut geglückt, wenn ich nur mal daran denke, dass für uns das Jahr ja mit der Quarantäne in Melbourne begonnen hat“, scherzt der 35-Jährige und meint, dass die Fitness bis heute noch etwas darunter leide. Aktuell auf Position 37 der Doppel-Weltrangliste gehen Oswald/Daniell nun in Dubai an den Start, wo sie es mit den Franzosen Martin/Chardy zu tun bekommen. Bereits freuen können sich der gebürtige Feldkircher und sein Arbeitskollege über den fixen Startplatz beim Masters-1000er-Turnier in Miami Ende des Monats. „Eine tolle Chance mit der Créme de la Créme zu spielen, vor allem dann, wenn man sie auch schlagen kann.“

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