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Pauschale Reiseaufwandsentschädigung (PRAE) und Registrierkassenpflicht

Die pauschale Reiseaufwandsentschädigung (kurz PRAE) ist ein Abrechnungsformular mit dessen Hilfe Vereine begünstigten Personengruppen max. € 60,- pro Tag und max. € 540,-...

... im Monat sozialversicherungs- und steuerfrei auszahlen können. Hierzu und zu der neuen Registrierkassenpflicht findet am 9. Februar 2016 um 18 Uhr (bis 20 Uhr) im Olympiazentrum in der Höchsterstraße in Dornbin ein Vortrag statt.

Hier weitere Infos.

Wichtige Grundlagen:

  • Die Reiseaufwandsentschädigung (PRAE) findet ihre Regelung im Einkommenssteuergesetz (§ 3 Abs. 1 Z 16c ESTG) und im Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz (§ 49 Abs. 3 Z 28 ASVG).
  • Pro Einsatztag können SportlerInnen, TrainerInnen, SchiedrichterInnen und SportbetreuerInnen bis zu € 60,- und pro Monat bis zu € 540,- steuer- und sozialversicherungsfrei beziehen.

 Die Pauschale Reiseaufwandsentschädigung (PRAE) gilt für Sportler. Es gibt auch für Funktionäre und „Nichtsportler“ die Möglichkeit einer steuerfreien Aufwandsentschädigung. Die Vorschriften dazu sind in den Vereinsrichtlinien geregelt.

 Sehr viele Fragen stellen sich für Vereine durch die neue Registrierkassenpflicht – auch alle diese Fragen werden an diesem Abend beantwortet werden.

Zum Referenten:

Werner Nachbaur ist im Fachbereich des Finanzamtes Feldkirch tätig. Als Fachexperte für Vereine, Umsatzsteuer und Bilanzrecht deckt er diese Bereiche für das Finanzamt ab. Privat ist er beim CASHPOINT SCR Altach schon seit über 30 Jahren für die Umsetzung der Vereinsrichtlinien und die Bilanzierung zuständig. Als Sportler war er in der Kampfmannschaft des SCRA aktiv.

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