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Verbands-Info

Tamira Paszek siegt in Marathon-Fight gegen Schiavone, nun gegen Czink

Immer besser in Schwung kommt Tamira Paszek: In der ersten Runde des Turniers von Montreal gewann sie gegen Francesca Schiavone...

...nach vielen Wetter bedingten Unterbrechungen mit 7:6, 1:6, 6:1. Nächste Gegnerin der 17-jährigen Dornbirnerin ist Melinda Czink, die im Moment gegen Julie Ditty mit 7:6, 6:0 gewann.

Leider wurde Tamira vom ÖOC nicht für die olympischen Spiele in Peking in nominiert, obwohl sie klar ansteigende Form zeigt.

Hier noch die Presseaussendung von Karlheinz Wieser, dem Presseverantwortlichen von Tamira:

PRESSEINFORMATION TAMIRA PASZEK<o:p></o:p>

<o:p> </o:p>Passos fordert Olympia-Start von Paszek: „Tamira hat es sich verdient, in Peking zu spielen!“<o:p></o:p>

<o:p> </o:p>Los Angeles, 25. Juli 2008. – In der Diskussion über die Nichtnominierung von Tamira Paszek durch das Österreichische Olympische Komitee (ÖOC) für die Olympischen Spiele in Peking hat sich nun auch der Trainer der Vorarlberger Tennis-Hoffnung, Larri Passos, zu Wort gemeldet. „Es war immer ein großes Ziel von Tamira, ihr Land bei Olympia zu vertreten. Wir haben hart daran gearbeitet, um dieses Ziel gemeinsam zu erreichen. Tamira hat in der vergangenen Saison bei den Grand-Slam-Turnieren in Wimbledon und New York jeweils das Achtelfinale erreicht und damit ihr großes Können unter Beweis gestellt“, sagte Passos, ehe er mit seinem Schützling am Freitag von Los Angeles weiter zum nächsten WTA-Turnier nach Montreal flog. <o:p></o:p>

Paszek und Passos gingen im Dezember 2007 für ein halbes Jahr zwischenzeitlich getrennte Wege, seit Mitte Juni dieses Jahres arbeitet die 17-jährige Dornbirnerin wieder mit dem brasilianischen Erfolgscoach, der Gustavo Kuerten zu drei French-Open-Titel geführt und zur Nummer eins der Weltrangliste gemacht hatte, wieder zusammen. „Tamira ist nun wieder auf dem richtigen Weg. Sie ist topfit und bereit, Österreich bei den Olympischen Spielen zu vertreten. Sie ist jung und unbekümmert und hat es sich verdient, in Peking zu spielen“, bekräftigte Passos.<o:p></o:p>

Zuletzt war auch der Internationale Tennis-Verband (ITF) in dieser Causa aktiv geworden und hatte vom ÖOC eine offizielle Begründung für die Nichtnominierung von Paszek verlangt. Die Vorarlbergerin hatte zwar einen internationalen Quotenplatz erreicht, wurde vom ÖOC-Vorstand aber im Gegensatz zu Sybille Bammer, Jürgen Melzer und Julian Knowle nicht nach China entsandt.<o:p></o:p>

<o:p> </o:p>Passos würde sich zudem einen intensiveren Kontakt zwischen den Sportlern und Trainern auf der einen Seite sowie dem Österreichischen Olympischen Komitee und dem Österreichischen Tennis-Verband auf der anderen Seite wünschen. „Hätte mich jemand von ÖOC oder ÖTV einmal über den Zustand von Tamira befragt, hätte ich ihm darüber Auskunft geben können“, sagte Passos.<o:p></o:p>

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