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Verbands-Info

Tennis Trophy in St. Anton: Sensation durch Patricia Mayr gegen Patty Schnyder

Patricia Mayr triumphiert nach Abwehr eines Matchballs gegen Patty Schnyder, Stefan Koubek trifft in seiner Auftaktpartie heute Donnerstag auf Jarkko Nieminen

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Die 22-jährige Tirolerin mit WTA-Rang 112 setzte sich im ersten Semifinale der Damen gegen die aktuelle Weltranglisten-14. Patty Schnyder mit 4:6, 7:6 (9/7) und 10:5 im entscheidenden Match-Tiebreak durch und zog damit in das am Freitag stattfindende Endspiel ein, in dem Österreichs Nummer vier auf die Siegerin der Donnerstag-Partie zwischen der heimischen Titelverteidigerin Sybille Bammer und der Schwedin Sofia Arvidsson treffen wird.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;</span></p><p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-size: 4pt; line-height: 150%; font-family: Arial;" lang="DE">&lt;o:p&gt;&amp;nbsp;&lt;/o:p&gt;</span></p><p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial;" lang="DE">Mayr zeigte bei ihrer St. Anton-Premiere wenig Respekt vor Schnyder, die das Einladungsturnier in der Tiroler Ski-Hochburg immerhin schon dreimal gewonnen hat, und ging auch das Tempo der Schweizerin voll mit. Die Lokalmatadorin bewies zudem Nervenstärke, als sie im Tiebreak des zweiten Durchgangs beim Stand von 7:6 für Schnyder einen Matchball ihrer Gegnerin abwehren konnte. Mit drei Punktgewinnen in Folge drehte der Schützling von Coach Hakan Dahlbo den Spieß jedoch um und stellte damit den Satzgleichstand her. Im Match-Tiebreak zog Mayr zunächst von 3:3 auf 8:3 davon und verwertete schließlich nach einer Spieldauer von 1:34 Stunden ihren ersten Matchball zum Sieg.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;</span></p><p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-size: 4pt; line-height: 150%; font-family: Arial;" lang="DE">&lt;o:p&gt;&amp;nbsp;&lt;/o:p&gt;</span></p><p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial;" lang="DE">„Ganz ehrlich – mit diesem Erfolg habe ich nicht gerechnet. Ich habe sehr viel Respekt vor ihr, deshalb war ich zu Beginn auch ziemlich nervös. Ich bin sehr glücklich über diesen Sieg, den ich aber nicht überbewerten werde, da Patty sicher mit wenig Spielpraxis hierher gekommen ist. Wenn ich mir jetzt noch etwas wünschen darf, dann ist es ein Finale gegen die Sybille“, freute sich Mayr, die in der heurigen Saison nicht weniger als fünf Turniere auf ITF-Ebene gewann und sich in der Weltrangliste von Position 343 auf Platz 112 verbesserte. Der Sieg über Schnyder war der erste Erfolg der Seefelderin gegen eine Top-20-Spielerin.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;</span></p><p class="MsoBodyText2" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-size: 4pt; line-height: 150%; font-family: Arial;" lang="DE">&lt;o:p&gt;&amp;nbsp;&lt;/o:p&gt;</span></p><p class="MsoBodyText2" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial;" lang="DE">Während Mayr in der abgelaufenen Saison fast ausschließlich Challenger-Turniere bestritt, wird sie zu Jahresbeginn 2009 die Qualifikation für die WTA-Events in Auckland und Sydney bestreiten und danach bei den Australian Open erstmals bei einem Grand-Slam-Turnier antreten. Offen ist noch, ob sie in Melbourne Qualifikation spielen muss oder ihr Ranking für einen Platz im Hauptfeld reicht. Das wird davon abhängen, wie viele in der Weltrangliste vor Mayr liegende Spielerinnen auf ein Antreten in „Down Under“ verzichten.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;</span></p><p class="MsoBodyText2" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-size: 4pt; line-height: 150%; font-family: Arial;" lang="DE">&lt;o:p&gt;&amp;nbsp;&lt;/o:p&gt;</span></p><p class="MsoBodyText2" style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial;" lang="DE">Stefan Koubek trifft im seinem ersten Match am Donnerstag auf den Finnen Jarkko Nieminen, der sich in der Auftaktpartie der Gruppe „Galzig“ in einem skandinavischen Duell dem Schweden Robin Söderling mit 3:6, 6:7 (5/7) geschlagen geben musste. In der Gruppe „Valluga“ gab der Russe Jewgeni Korolew überraschend dem höher eingeschätzten Serben Janko Tipsarevic mit 7:6 (7/4), 6:3 das Nachsehen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;</span></p></style>

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