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Verbands-Info

Trainingsstart im Messestadion: Mimi Paszek und Meusi Meusburger mit Court zufrieden

Heute Nachmittag starteten die Fed Cup-Teams Österreichs und der Schweiz in der Dornbirner Messehalle mit ihren Trainings.

 

PRESSEINFORMATION<o:p>

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Fed-Cup-Vorbereitungstartete in Dornbirn ohne Sybille Bammer:<o:p>

Die heimische Nummer einswird am Mittwoch zum Team stoßen<o:p><o:p>
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Dornbirn, 21. April 2008.– Als sich am Montag das österreichische Fed-Cup-Team im Hotel „Four Points bySheraton“ versammelte, um die Vorbereitungen für das Play-off-Duell in derWeltgruppe II gegen die Schweiz am kommenden Wochenende im DornbirnerMessestadion in Angriff zu nehmen, da fehlte mit Sybille Bammer die heimischeNummer eins. Kapitän Alfred Tesar gewährte Bammer, die zuletzt wegen einerMagen-Darm-Erkrankung pausieren musste, noch zwei Tage „Heimtraining“ inOberösterreich. „Sybille trainiert zu Hause unter denselben Bedingungen, wiewir sie hier in Dornbirn vorfinden. Sie wird am Mittwochvormittag zum Teamstoßen“, sagte Tesar.<o:p>

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So bliebes Lokalmatadorin <st1:personname w:st="on">Tamira Paszek</st1:personname>vorbehalten, den Hardcourt im Messestadion einzuweihen. „Die Geschwindigkeit istperfekt, der Platz ist nicht allzu schnell. Der Ball springt recht hoch ab,aber darauf werden wir uns im Verlauf der Woche noch gut einstellen“, meintedie 17-jährige Dornbirnerin nach dem Training mit Coach Richard Brooks. Paszekkann den Beginn des Länderkampfes gegen die Schweiz gar nicht mehr erwartenkann. „Es ist keine Belastung, sondern eine zusätzliche Motivation und eineriesige Freude vor meiner Haustür für Österreich zu spielen“, sagte dieVorarlbergerin, die nach einem zwölftägigen Sandplatz-Training im spanischenAlicante ohne Probleme die Umstellung auf den mittelschnellen Opticourt imMessestadion schaffte.<o:p>

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In der Vorwoche gab es eineSchrecksekunde für Paszek-Coach Richard Brooks, der sich beim Sturz über eineStiege eine Bänderverletzung im linken Knöchel zuzog. Doch der in Spanienlebende Südafrikaner beisst auf die Zähne und wird mit seinem Schützling imVorfeld des Fed Cups das volle Trainingspensum abspulen. Nach <st1:personname w:st="on">Tamira Paszek</st1:personname> absolvierten am Montag dieVorarlbergerin Yvonne Meusburger und die Oberösterreicherin Melanie Klaffner eineeinstündige Trainingseinheit.<o:p>

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Von denSchweizerinnen machten sich vorerst nur Emmanuelle Gagliardi und StefanieVögele mit den Verhältnissen in der Dornbirner Fed-Cup-Arena vertraut. DieAnkunft von Patty Schnyder, die in der Vorwoche beim WTA-Turnier in Charlestondas Viertelfinale erreicht hatte, verzögerte sich, da dieWeltranglisten-Zwölfte auf dem Heimweg einen Flug verpasste und deshalb erst amDienstagvormittag in Zürich eintreffen wird.<o:p>


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TICKETINFORMATION<o:p>

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Die Preise für eine Tageskarte für den Fed CupÖsterreich – Schweiz belaufen sich auf 19 Euro für Erwachsene und 10 Euro fürJugendliche bis 16 Jahre. Zweitagestickets kosten 32 Euro für Erwachsene und 17Euro für Jugendliche. Den Besitzern der ÖTV-Lizenzkarte werden Tagestickets um15 Euro (Erwachsene) bzw. 5 Euro (Jugendliche) sowie Zweitageskarten um 25 Euro(Erwachsene) bzw. 10 Euro (Jugendliche) angeboten. Tickets können im Internetüber die Website www.v-ticket.at sowie bei allen„v-ticket“-Verkaufsstellen erworben werden.<o:p>

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Der Vorarlberger Tennisverband bietet auf seinerHomepage www.vorarlbergtennis.atzudem attraktive Ticketaktionen für Vereine an. Weitere Informationen über denFed Cup Österreich – Schweiz enthält die ÖTV-Website www.tennisaustria.at.<o:p>

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PROGRAMM<o:p>

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Samstag,26. April 2008:<o:p>

14.00 Uhr: 1.Einzel (nach Auslosung)<o:p>

Anschließend: 2.Einzel (nach Auslosung)<o:p>

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Sonntag,27. April 2008:<o:p>

11.30 Uhr: 3.Einzel (Nr. 1 AUT vs. Nr.1 SUI)<o:p>

Anschließend: 4.Einzel (Nr. 2 AUT vs. Nr. 2 SUI)<o:p>

Anschließend: Doppel<o:p>

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Karlheinz Wieser<o:p>

Pressebetreuung Fed Cup AUTvs SUI<o:p>

Mobil: +43 (0) 664 2100 310<o:p>

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