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Vorarlberger Tennisverband setzt auf nächste Tennisplatz-Generation

Tamira Paszek und Philipp Oswald testeten PlaySight Smart Court im Vorarlberger Tennisverband und sind begeistert vom revolutionären System.

Aushang mit Tarifen.

Der Vorarlberger Tennisverband geht neue Wege und hat Ende September als erster Verband in Österreich sowie im deutschsprachigem Raum den PlaySight Smart Court eingeführt – ein System, das die Tenniswelt verändern wird. Was ist PlaySight Smart Court? Bei diesem System wird jede kleinste Nuance und jeder einzelne Schlag, den man auf dem Tennisplatz ausführt, elektronisch aufgezeichnet und anschließend ausgewertet. Wie schnell war mein erster Aufschlag, wie viel Spin hatte meine Vorhand, welche Strecke habe ich während des Matches zurückgelegt oder wie viele Kalorien habe ich verbrannt? PlaySight Smart Court gibt die Antworten und bietet Spielern und Trainern wissenswerte und hochinteressante Einblicke - ein Hawk-Eye und Geschwindigkeitsmesser für Jedermann!

Und die Bedienung? „Selbst ein Computer-Depp wie ich kann es benutzen“, sagte der Israeli Gilad Bloom, ehemals Nummer 61 der Welt und Teammitglied bei PlaySight Smart Court. „Ich finde, dass es für einen Trainer eine außergewöhnliche Art ist, den Verlauf des Trainings und des Spieles zu beobachten. Mir persönlich hilft es viel, wenn ich mir die Auswertung am Abend zu Hause auf dem Sofa anschauen kann“, erklärt die Vorarlbergerin Tamira Paszek. Auch Doppelspezialist Philipp Oswald ist begeistert von PlaySight Smart Court. „Ich bin ein Fan von dem PlaySight. Man kann mit dem Service sehr gut arbeiten, man sieht die Schwächen und das Potential, was noch drin ist.“

In Akademien sowie in privaten Clubs in den USA, in Roland Garros, im Londoner Queen's Club oder in der Akademie von Stefan Edberg und Sven Groeneveld wird PlaySight Smart Court, das von drei Ingenieuren aus Israel entwickelt wurde, bereits verwendet. „Die Technologie ist leistungsstark. Es ist ein tolles Gerät für Trainer und Spieler“, meint Stefan Edberg. In der Tennisszene erfreut sich PlaySight Smart Court großer Beliebtheit. 3,5 Millionen US-Dollar haben die Erfinder für die Weiterentwicklung ihres Systems gesammelt. Zu den Spendern gehören unter anderen der Weltranglisten-Erste Novak Djokovic und Billie Jean King, Mitbegründerin der WTA. Joachim Kretz, Trainer von Philipp Oswald und beim Vorarlberger Tennisverband, ist sich sicher: „PlaySight ist ein fantastisches neues Tool. Es wird mit Sicherheit unseren Tennissport revolutionieren.“

Schaut euch hier PlaySight Smart Court in Aktion im Vorarlberger Tennisverband im Video an.

Geschrieben von tennisnet.com.

Hier die Tarife.

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