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COVID-19

Wie der Saisonbeginn aussehen könnte

eTennis und tennisnet.com führten die Online-Umfrage "Tennis nach der Corona-Krise" durch, an der sich mehr als 1000 Funktionäre und Trainer von mehr als 830 Vereinen beteiligten. Die Ergebnisse werden dem Sportminister übermittelt.

©GEPA-Pictures | GEPA pictures/ Walter Luger

Sportminister Werner Kogler wird sich in der Woche nach Ostern bei einer Pressekonferenz dazu äußern, wann Hobbyspieler wieder dem kleinen gelben Ball nachjagen dürfen und welche Vorgaben sie dabei einzuhalten haben.

Was diese Vorgaben betrifft, führte eTennis die Online-Umfrage "Tennis nach der Corona-Krise" durch, an der sich mehr als 1000 Funktionäre und Trainer von mehr als 830 Vereinen beteiligten. Außerdem wurden fast 200 Vorschläge, Ideen und Kommentare übermittelt.

eTennis wird nun gemeinsam mit tennisnet.com und dem ÖTV die Ergebnisse, die mit Fachärzten diskutiert wurden, als Denkanstoß an das Sportministerium weiterleiten.

Die Mehrheit der Hobbyspieler könnte sich den Saisonbeginn so vorstellen:

  1. Einzel statt Doppel
  2. Physische Distanz beim Seitenwechsel und in der Pause einhalten
  3. Sitzbänke mit genügend Abstand positionieren
  4. Bälle im Zweifel markieren und die Berührung fremder Bälle mit der Hand vermeiden
  5. Respekt dem Spielpartner auch ohne Handshake erweisen
  6. Die Nutzung von Clubräumen und Duschen vorerst vermeiden
  7. Desinfektionsmittelspender in WC Anlagen und an zentralen Punkten der Anlage bereitstellen
  8. Pufferzonen der Spielzeiten für Risikogruppe einrichten
  9. Online Reservierung verwenden, um Aufenthalte auf der Anlage zu dokumentieren und Hot-Spot bei Belegungstafel zu vermeiden
  10. Trainingsbetrieb als Einzeltraining

Zur detaillierten Auswertung der Umfrage:
https://www.etennis.at/vereinsumfrage-corona-krise/auswertung

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